Die Freisinger Bank stellt die Weichen für die Zukunft: Zum 1. Oktober 2026 wird Lennart Strobel in den Vorstand der Freisinger Bank eG berufen. Gemeinsam mit Bernhard Nickel wird er künftig Verantwortung für die weitere Entwicklung der Bank übernehmen.
Strobel ist seit 2023 Teil der Bank und verantwortet unter anderem die Bereiche Finanzen und Gesamtbanksteuerung. Zuvor war er in verschiedenen Funktionen innerhalb der genossenschaftlichen Finanzgruppe tätig und kennt die Branche aus unterschiedlichen Perspektiven. Als gebürtiger Oberbayer ist er zudem eng mit der Region verbunden.
„Die Chance, gemeinsam mit engagierten Mitarbeitenden eine starke Bank für unsere Region weiterzuentwickeln, hat mich persönlich überzeugt“, sagt Lennart Strobel. „Dabei ist mir wichtig, dass wir als Bank nahbar bleiben und unsere Mitglieder und Kunden persönlich, verlässlich und auf Augenhöhe begleiten.“
Vorstand Bernhard Nickel begrüßt die Bestellung von Strobel und sieht darin eine gute Grundlage für die künftige Zusammenarbeit. Er kenne die Freisinger Bank, die Region und die genossenschaftliche Idee bereits sehr gut und bringe gleichzeitig neue Impulse für die weitere Entwicklung der Bank mit.
Auch Vorstandsvorsitzender Reinhard Schwaiger blickt positiv auf die anstehende Veränderung: „Ich freue mich, dass wir mit Herrn Strobel einen Nachfolger gewinnen konnten, der unsere Bank bereits sehr gut kennt und gleichzeitig neue Impulse mitbringt. Ich bin überzeugt, dass er dazu beitragen wird, die erfolgreiche Entwicklung der Bank fortzusetzen und wichtige neue Akzente zu setzen.“
Mit der Bestellung von Strobel beginnt zugleich die geplante Übergangsphase im Vorstand. Vorstandsvorsitzender Reinhard Schwaiger wird nach 14 erfolgreichen Jahren an der Spitze der Bank zum 31. Dezember 2026 in den Ruhestand gehen. Bis dahin bleibt er in seinem Amt und wird den Vorstandswechsel gemeinsam mit Bernhard Nickel und Lennart Strobel begleiten.
Mit der frühzeitigen Nachfolgeregelung schafft die Freisinger Bank einen verlässlichen Rahmen für den anstehenden Wechsel und zugleich Raum für neue Impulse. Damit blickt die Bank mit Zuversicht auf die kommenden Jahre und die gemeinsame Weiterentwicklung.