Erfolgreiches Azubi-Projekt der Freisinger Bank

Engagement mit Herz - große Summen für gute Zwecke

Azubi-Projekt bereitet große Freude beim Bayerischen Roten Kreuz

„Mit so einer Summe haben wir nicht gerechnet“ freuten sich Kreisgeschäftsführer Albert Söhl und Bereitschaftsleiter Markus Schmid bei der Übergabe des Spendenschecks in Höhe von 3.000,00 Euro von der Freisinger Bank eG. Zu verdanken haben sie diese stattliche Spendensumme den Auszubildenden der Freisinger Bank. Denn sie haben mit großem Engagement ihr Gewinnsparprojekt „Engagement mit Herz“ im Jahr 2019 so erfolgreich vorangetrieben, dass sie dadurch diesen enormen Spendenbetrag erreichen konnten. Ihr Ziel war es, 2.000 Lose des VR Gewinnsparvereins Bayern e.V. an die Kunden der Bank zu verkaufen. Das ganze Jahr über initiierten sie verschiedene Aktionen um auf das Projekt aufmerksam zu machen und akquirierten fleißig neue Gewinnsparer. Dominik Gührs, damals noch Auszubildender im 2. Ausbildungsjahr und Giulia Hiergstetter, damals noch Auszubildende im 3. Ausbildungsjahr, waren die Projektleiter und erklärten einvernehmlich: „Gewinnsparlose zu verkaufen fiel uns leicht, denn wir stehen absolut hinter der Sache. Gewinnsparen ist eine clevere Kombination aus Helfen, Sparen und Gewinnen. Ein Los kostet 5,00 Euro. 4,00 Euro spart der Kunde und 0,25 € werden dazu verwendet, Menschen in Not sowie soziale bzw. gemeinnützige Einrichtungen in unserer Region zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass wir dem BRK mit unserem Projekt diese schöne Summe zur Verfügung stellen konnten.“

Auch Vorstandsvorsitzender Reinhard Schwaiger und sein Vorstandskollege Karl Niedermaier sind sehr stolz auf die jungen Bankkaufleute und erklärten: „Wir sind begeistert, wie verantwortungsvoll und souverän die jungen Leute an dieses Projekt herangegangen sind und wie toll sie sich dabei mit Unterstützung von unserer Marketingreferentin Bianca Krumpholz organisiert haben.“

Auf die Frage, für welche Zwecke die BRK-Bereitschaft Freising die 3.000,00 Euro verwenden wolle meinte Markus Schmid: „Wir tragen uns mit dem Gedanken, eigene digitale Mobilfunkgeräte für unsere Einsatzkräfte anzuschaffen. Die alten analogen Geräte sind mittlerweile in die Jahre gekommen. Bisher haben wir uns zur Nutzung der vorhandenen Geräte mit der Wasserwacht abgestimmt – was sehr gut klappte. Mit eigenen digitalen Mobilfunkgeräten könnten wir künftig noch flexibler agieren. Ich glaube, das wäre eine sehr gute Investition.“   

Foto: Freisinger Tagblatt

Auch die Tafel Freising freut sich über 3.000 €uro

Sehen Sie hierzu diesen Video-Clip.